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Rosen so weit das Auge reicht

Vor kurzem habe ich das Rosarium in Sangerhausen besucht. Was für ein traumhafter Anblick!!! Rosen wohin das Auge reicht.

Im Rosarium werden Rosenarten gesammelt und erhalten. Denn auch für Rosen gilt, heute modern und Morgen schon nicht mehr gängige Gartenmode. Und manche der  Rosen sind zu empfindlich, um in einem 0-8-15 Garten gepflanzt zu werden. Übrigens sind etwa 8600 verschiedene Rosenarten in diesem „lebendigem Museum“ zu finden.

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Der Duft in diesem Garten ist übrigens bezaubernd. In diesem Fall finde ich es wirklich schade, dass ich den nicht mitschicken kann. Aber das ist dann einfach ein guter Grund, selbst einmal diesen wunderschönen Garten zu besuchen.

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Einige wunderschöne Exemplare kann man auch im dazugehörigen Geschäft kaufen. Es war das erste Mal in meinem Leben, dass ich für einen Moment froh war, keinen eigenen Garten zu besitzen. Ich hätte mich einfach nicht entscheiden können, welche dieser wunderbaren Pflanzen ich mit nach Hause nehmen soll.

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Denn auf meinem Balkon ist nun wirklich kein Platz mehr für noch eine Rose…

 

Fokus

Interessant, welche Unterschiede sich im Ausdruck und der Wahrnehmung ergeben, wenn man den Fokus verändert. Das gilt übrigens nicht nur für das Fotografieren, sondern auch für das Leben allgemein. Man kann auf positive Aspekte fokussieren oder sich an den negativen festhalten. Aber es sind beide Seiten notwendig für ein erfülltes Leben.

So wie in diesem Fall, wo die Lotusblüte ohne den Schutz des Gewächshauses nicht überleben könnte, denn in Schweden ist sicher nicht ihre Heimat. Und was wäre ein noch so schönes Gewächshaus ohne die Pflanzen darin?

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Opium oder das Schneewittchensyndrom

Opium oder das Schneewittchensyndrom, Akrylmalerei
„Opium“ – Akrylmalerei

Wer kennt es nicht, das Märchen vom Schneewittchen. Dreimal war sie dem Tod sehr nahe und musste immer wieder durch Hilfe von Außen zum Leben erweckt werden. Beim dritten Mal  hatte man sie schon tot geglaubt, schon aufgegeben, bis ein Zufall dem schönen Mädchen zu Hilfe gekommen ist und es wieder wachgerüttelt hat.

Opium als homöopathisches Mittel kann diese Hilfe von Außen sein, wenn man zum Beispiel nach einem großen emotionalen Schock oder nach einem Nahtod – Erlebnis (z.B. nach einem Unfall, nach einer heftigen allergischen Reaktion wie einem anaphylaktischen Schock, u.a…) nicht mehr wieder ganz ins Leben zurückgekehrt ist und scheinbar wie in einem Glaskasten dahin vegetiert.

Achtung: Das ist aber auf keinen Fall etwas für die Selbstbehandlung, da so ein Prozess unbedingt die Begleitung durch einen gut ausgebildeten Homöopathen benötigt!!!