Archiv der Kategorie: Traumlandschaft

Spaziergang im Wörlitzer Park

Am Wochenende war ich gemeinsam mit Freundinnen im Wörlitzer Park. Das Wetter war zwar etwas trüb, aber es hat nicht geregnet und so wurde der Tag auf jedenfall wunderschön. Was kann man in diesem sehenswerten Park auch anderes erwarten.

Die meisten Fotos sind allerdings nicht so schön geworden, dass ich sie zeigen möchte. Doch eins gefällt mir besonders gut. Hier ist es:

Bäume spiegeln sich im Wasser eines Teiches im Wörlitzer Park

Hier noch ein Foto einer Wandmalerei mit J.W. Goethes Brief an Frau Charlotte von Stein, in dem er seinen Eindruck vom Park beschreibt. Schöne Worte, für einen schönen Park:

Einfach nur Grün

Die grünen Nuancen der Blätter sind eine Augenweide und Wohltat für die Seele. Die Fotos können leider das Gefühl nicht wirklich wiedergeben, was man bei einem Spaziergang in der frühlingsfrischen Natur empfindet. Man kann dem Wachsen der Blätter fast zusehen, so scheint es. Denn die Pflanzen wachsen um die Wette im Wechselspiel zwischen Regen und Sonnenschein, so wie es dem April nachgesagt wird.

Diese Diashow benötigt JavaScript.

Abendstimmung am Schladitzer See

Leipzig hat mittlerweile eine wunderschöne Seenlandschaft um sich herum. Und bei dem momentan sonnigen und sommerlichen Wetter macht ein Abendspaziergang besonders viel Freude. Ja und Sonnenuntergänge finde ich ohnehin sehr schön. Hier ein paar Eindrücke von meinem letzen Spaziergang am Schladitzer See im Norden von Leipzig.

Diese Diashow benötigt JavaScript.

Svarte – Steinkreis, Sandstrand, Ruhe

Heute war der letzte Tag meiner kleinen Reise durch Schweden. Da sich der Sommer weiterhin von seiner besten Seite zeigt, wollte ich unbedingt noch mal in der Ostsee baden. Dazu habe ich in Svarte, einem kleinen Dörfchen in der Nähe von Ystad halt gemacht.

Neben einem wunderschönen Sandstrand gibt es auch eine als Disa ting (Disas Gericht) bezeichnete Steinsetzung. Die Bedeutung der Steinsetzung ist allerdings unklar. Hier soll einmal die Jungfrau Disa Gericht gehalten haben, daher der Name. Eventuell handelt es sich auch um eine Grabanlage.

Wenn man etwas weiter spaziert, wird der Strand dann richtig urig. Toll auf den Steinen zu sitzen und einfach dem Rauschen des Meeres zu lauschen.

Diese Diashow benötigt JavaScript.

Unterwegs nach Karlskrona

Auf meiner Fahrt nach Karlskrona bin ich einem der vielen Schilder am Wegrand gefolgt, die einen zu verschiedenen Sehenswürdigkeiten abseits der großen Wege führen. So habe ich Bekanntschaft mit einer alten Mühle machen dürfen, bin zu dem Platz einer mittelalterlichen Burg, dem Brömsehus, spaziert und habe ein idyllisches kleines Dörfchen (Kristianopel) am Meer besucht.

Diese Diashow benötigt JavaScript.